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Transgenerationales Trauma

Unter transgenerationalem Trauma versteht man ein Trauma, das mehrere Generationen überspannt und von den Betroffenen auf die Kinder und Kindeskinder übertragen wird. Was wird wie weitergegeben und welche Faktoren können bei einer Übertragung Einfluss haben? In der Praxis und Forschung werden diese Fragen zunehmend in den Blick genommen.

Im Rahmen des Projektes “Hakara – Transgenerationalem Trauma begegnen” von AMCHA Deutschland wird seit 2021 der transnationale und interdisziplinäre Dialog zwischen Wissenschaft, Gesellschaft, Kunst und Kultur über die Gegenwart von generationenübergreifender Wirkung traumatisierender Vergangenheit gefördert. Das Thema der transgenerationalen Weitergabe traumatischer Erfahrungen soll einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. So soll ein Bewusstsein über die langanhaltenden Folgen von Gewalt und Verfolgung geschaffen und gleichzeitig ein Verständnis für die Entwicklungen von gegenwärtigem Antisemitismus und Rassismus ermöglicht.

Wir unterstützen professionelle Akteure in dem Feld durch Vermittlung und Nutzbarmachung von Wissens bzgl. transgenerationaler Weitergabe von Traumata. Thematisch möchten wir insbesondere die Nachkommen von Verfolgten des Nationalsozialismus in den Blick nehmen, aber auch nach Parallelen in anderen Kontexten suchen.

Im Projekt greift AMCHA auf über 30 Jahre Erfahrung in der Unterstützung der psychosozialen Hilfe für Überlebende der Shoah und ihre Nachkommen in Israel zurück. Diese Expertise nutzen wir zum gegenseitigen Austausch und fachlichen Bereicherung mit Akteuren der psychosozialen Hilfe in weiteren Kontexten.

Das Projekt wird seit 2021 vom Auswärtigen Amt gefördert.

Beiträge

3. März 2023
AUFRUF zur Einreichung von Projektideen

AMCHA Deutschland unterstützt im Rahmen des Projektes “Hakara – Transgenerationalem Trauma begegnen” innovative Vorhaben, die der generationenübergreifenden Bedeutung kollektiver Gewalt nachgehen. Vorhaben können aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst oder Kultur […]

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22. November 2022
Symposium zu transgenerationalen Folgen kollektiver Gewalt: Einen Raum für Austausch über Kontexte und Disziplinen hinweg

Wir blicken zurück auf das Symposium Transgenerationale am 3. November 2022 zu Prägungen und Erinnerungen nach kollektiven Gewalterfahrungen. Während wir noch erfüllt sind von Eindrücken, Erkenntnissen und wichtigen Anstößen, danken wir allen […]

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25. Mai 2022
Studie über das Selbstverständnis und Sichtweisen der Nachfolgegenerationen jüdischer Holocaustüberlebender

„Erlebte kollektive Gewalt im Holocaust kann sich von der direkt betroffenen Generation in unterschiedlicher psychologischer, sozialer und biologischer Form auf nachfolgende Generationen auswirken“ Diese Grunderfahrung lag der Studie, deren Teilnehmer […]

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19. April 2022
Kunstprojekt “Erbe des Ortes” von Jessica Rimondi

Textausschnitt aus dem Projektportfolio der Künstlerin Jessica Rimondi: “Dieses Projekt begann mit der Idee, eine Serie von Mixed-Media-Gemälden zu entwickeln, die die Orte der Erinnerung in Berlin beleuchten kann. Mein […]

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12. April 2022
Zum psychoanalytischen Verständnis Transgenerationaler Übertragungen, Artikel von Angela Moré

Seit mehreren Jahrzehnten existiert ein Wissen darüber, dass unbewältigte traumatische Erfahrungen auf die Nachkommen von Traumatisierten Auswirkungen haben und in deren Selbstwahrnehmung Spuren hinterlassen. Insbesondere gilt dies für die häufig […]

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14. März 2022
AUFRUF zur Einreichung von Projektideen

AMCHA Deutschland unterstützt im Rahmen des Projektes “Hakara – Transgenerationalem Trauma begegnen” innovative Vorhaben, die der generationenübergreifenden Bedeutung kollektiver Gewalt nachgehen. Vorhaben können aus den Bereichen Wissenschaft, Kunst oder Kultur […]

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20. Dezember 2021
Lecture on Multigenerational Effects of the Holocaust by Prof. Amit Shrira

In this lecture Amit Shrira (Professor and Clinical Psychologist at the Bar-Ilan University) gave an overview on the Multigenerational Manifestations of Holocaust Effects, current insights and future directions. The multigenerational […]

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11. Dezember 2021
Podcast “Invisible Wound” von Sharon Ryba-Kahn

Sharon Ryba-Kahn ist eine französisch-israelische Regisseurin und Autorin der Podcast-Serie “Invisible Wound”. Sie wurde 1983 in München geboren, lebt seit 15 Jahren in Berlin und gehört zur dritten Generation von […]

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16. November 2021
Videomitschnitt “Das geerbte Trauma”: Transgenerationaler Dialog der zweiten und dritten Generation von Überlebenden des Genozids an den Sinti in Deutschland

Unter dem Titel „Das geerbte Trauma – Transgenerationaler Dialog der zweiten und dritten Generation von Überlebenden des Genozids der Nationalsozialisten an den Sinti und Roma in Deutschland” fand am 14.10.2021 […]

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